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Valdov

Valdov
Mapa: Valdov

Südöstlich von Nová Paka liegt die Gemeinde Valdov, die zur Zeit der Entstehung durch die tschechische Bevölkerung besiedelt wurde.Die Gemeide gehörte teilweise zu Nová Ves und Choteè. In ihrer Geschichte nach dem Jahre 1503 gehörte die Gemeinde für eine gewisse Zeit zur Pecker Herrschaft. Die Valdover Pfarrkinder gehörten zum Pfarrbezirk in Choteè, das hier ab 1393 existierte.

Ab 1545 wurde die Gemeinde als eine ganze, ungetrennte Gemeinde, die zu Choteè gehörte. Zu den am mächtigsten Herren gehörte in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts MikulᚠKule von Choteè. Im Jahre 1592, am 6. Juli kaufte Eliška Hofmanová von Domín am Grabštejn und Rohozec einen Teil der Herrschaft. Nach zwei Jahren überschrieb sie ihr Vermögen an ihren Bruder Karel von Donín. Nach dem Tode von Eliška im Jahre 1611 wurde zum Besitzer der Güter ihr Ehemann. Im Jahre 1624 kaufte das Gut Albrecht von Wallenstein. Vor dem Kauf des Vermögens in Choteè durch Rudolf von Tiefenbach gehörte Valdov bis zum Jahre 1644 zum Besitz des Servitenordens.

Zu dieser Zeit gehörten die Pfarrkinder zum Pfarrbezirk in Nová Paka. Sie wurden aber vermutlich weiter in Choteè bis zur Errichtung des eigenen Friedhofs. Nach der Liquidation des Paulus-Ordens gehörte Valdov noch fünf Jahren zur kirchlichen Verwaltung von Nová Paka. Nach dem Jahre 1787 wurde Valdov wieder an Choteè angeschlossen. Während der Durchfahrt durch die Gemeinde kann man von der Straße zwei Plastiken sehen. Am Anfang der Gemeinde bei der Straße nach Høídelec steht im Hang zwischen zwei Linden die Passionssäule, die als ein typisches Werk des Volksbarocks in der Literatur beschrieben wird. In der Mitte der Gemeinde steht ein Steinkreuz, das im Jahre 1809 geschaff en wurde. In der Gemeinde befi nden sich mehrere gut erhaltene Gebäude, sowohl Steingebäude als auch Schurzbauten.

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